Partizipation durch Migrantinnen und Migranten

Mit dem neuen Partizipationsreglement erhalten die Migrantinnen und Migranten aus der Stadt St. Gallen ohne Schweizer Pass endlich die Möglichkeit ihre Anliegen und Lösungsvorschläge zu diversen Situationen im städtischen Lebensalltag in Form eines "politischen Vorstosses" an das Stadtparlament zu richten. So können die Migrantinnen und Migranten das politische Geschehen mitgestalten.

Nützen Sie diese Möglichkeit am politischen Geschehen der Stadt teilzunehmen, nehmen Sie am an diesem demokratischen Prozess teil. Es ist wichtig, dass die Migrantinnen und Migranten ihre Vorschläge, Anliegen und Lösungsvorschläge vorbringen, damit eine gemeinsame und bessere Zukunft der Stadt gesichert werden kann.

Welche Anliegen können eingereicht werden?

Die Migrantinnen und Migranten mit Wohnsitz in der Stadt St. Gallen können Ihre Anliegen betreffend Schule, Bauen, Mobilität, Recht etc. vorbringen oder sie können auch Lösungsvorschläge aus Sicht der Migrantinnen und Migranten zu verschiedenen Lebenssituationen gemacht werden. Alle diese Anliegen und Vorschläge müssen natürlich mit der rechtlichen geltenden Gegebenheiten übereinstimmen.

Vorgehen

Das Reglement sieht vor, dass die "stimme-sg" einen Ausschuss von mindestens 5 Personen errichten muss.
Dieser Ausschuss wird die vorgebrachten Anliegen der ausländischen Bevölkerung entgegen nehmen und bei der parlamentarischen Kommission einreichen.
Diese Kommission wird nach Anhörung des Ausschusses das Anliegen als parlamentarischen Vorstoss dem Stadtparlament unterbreiten.
Die Anliegen können entweder schriftlich oder durch das unten beigefügte elektronische Formular dem Ausschuss eingereicht werden.

Online-Formular für Anliegen

Links zum Partizipationsreglement

Gesetzestext:
Partizipationsreglement

Links der Stadt St. Gallen:
www.stadt.sg.ch

Partizipationslink unter der Stadt St. Gallen